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Landwirtschaft aus Leidenschaft

Wir bewirtschaften einen Grünlandbetrieb nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus und sind zertifizierter Biobetrieb beim Anbauverband Naturland.
Da viele Berufskollegen schon aufgegeben haben, bewirtschaften wir inzwischen 32 Hektar Grünland. Durch die vielen Niederschläge, die kurze Vegetationszeit und die kargen Böden ist Getreide oder Gemüseanbau bei uns in den Bergen nicht möglich. Die Heutrocknung ist eine reine Glücksache und meist mit viel Handarbeit verbunden. Auf den feuchten Wiesen und buckeligen Bergwiesen kann der Boden oftmals nicht mit Maschinen bearbeitet werden. Da packen wir wie in alter Zeit kräftig mit der Hand zu. Sie sehen, liebe Gäste, Muskelkraft und Liebe zu unserem Beruf sind Grundbedingungen, Bauer in den Bergen zu sein.
In unserem Stall leben 16 Milchkühe und die Nachzucht (ca. 16 Jungtiere und Kälber). Im Sommer dürfen die Kühe natürlich auf die saftiggrünen Weiden und die Jungtiere genießen Ihre Kindheit und Teenagersommer auf den Almen am Laber.



Natürliches natürlich belassen

Jeden Morgen und jeden Abend werden unsere Kühe gemolken - an 356 Tage im Jahr. Und genau deshalb gibt es beim Zoberbauer das Neunuhr-Früstück! Die gute Biomilch wird von der Andechser Molkerei Scheitz abgeholt und dort zu Biomilchprodukten weiterverarbeitet.
Und wir sind auch Mitglied bei der Schaukäserei Ammergauer Alpen in Ettal, in der nur Milch aus der Region verarbeitet wird.



Hunde

Wir mögen Tiere sehr gerne - auch Hunde - Früher hatte fast jeder Bauernhof einen Hofhund. Leider hat sich durch die andere Fütterung der Hunde ergeben, dass Hundekot für Kühe giftig wurde. Hundekot in Wiesen und somit im Kuhfutter löst teilweise Totgeburten bei Kühen aus! Die Folge daraus ist, dass unsere Gäste leider keine Hunde mitbringen dürfen.



Gefahren auf dem Bauernhof

Ein Bauernhof ist für Kinder ein beliebter Spielplatz. Allerdings ist auch die Unfallgefahr hoch. Besonders gefährlich ist ein Sturz ins Futtersilo da dort nicht ausreichen lebensnotwendiger Sauerstoff vorhanden ist.
Liebe Eltern, bitte achten Sie darauf, dass ihre Kinder nicht ohne Aufsicht Scheune oder Stall betreten.


Wir freuen uns, wenn Sie uns zur abendlichen Melk- und Fütterzeit im Stall besuchen (ca. 18 Uhr).